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Daten zur Spende

Die Insemination war an vier Tagen vom 14. bis zum 17. August 1979 im AVK (Auguste-Viktoria-Krkh.)

Durchgeführt wurde sie von dem damaligen Frauenarzt meiner Mutter Dr. Friedhelm Lübke.
Seine Praxis war am Lietzenseeufer 7, 14057 Berlin

Gewohnt haben meine Eltern (Sabine Maria Müller geb. Müller und Albert Müller)
damals in der Halberststädter Str. 8 (1000 Berlin 31), 10711 Berlin

Medien

Meine Geschichte

 

Eine ausführliche Geschichte darüber, wie ich von der Spende erfahren habe und was ich unternommen habe, könnt ihr auf der Vereins-Seite der Spenderkinder lesen.

 

Hier möchte ich darüber schreiben, worum es mir im Wesentlichen geht:

 

Anders sein. Was bedeutet das? Schon seit meiner frühesten Kindheit wusste ich, dass alle Menschen „anders“ sind, einzigartig, besonders. Ich habe das weder als negatives Wort noch als etwas „nicht normales“ erlebt. Normal sein, dass war viel eher etwas, mit dem ich nie etwas zu tun haben wollte. Normal hieß langweilig.

Meine Eltern haben sich getrennt, als ich eineinhalb Jahre alt war. Ich habe sie also nie als ein Paar erlebt. Obwohl ich mir oft gewünscht hätte, dass sie wieder zusammen kommen, hatte ich kein Problem damit, dass mein Vater zwischen den Perioden von 10 Jahren, in denen er jeweils geheiratet hatte (1969, 1979, 1989 und fast 1999) immer wieder Frauen um sich hatte.

 

Meine Mutter war nicht so Polygam, aber auch sie hatte in meiner Kindheit mal einen Freund, den ich nicht abgelehnt habe.

 

Immer, wenn ich wollte und keine anderen Verpflichtungen hatte, konnte ich zu meinem Papa gehen. Für mich war es dort, wie auf einem Abenteuerspielplatz und er der Räuber Hotzenplotz. Die Wohnung sah immer anders aus und manchmal wartete, zum Beispiel, eine verwunschene Höhle aus Klopapierrollen auf mich, die ich erkunden und entdecken musste. Genauso, wie verlassene Häuser in den naturbelassenen Zwischenräumen der S-Bahn-Strecken, in denen wir nach Material für seine Kunst gesucht haben.

 

Seine Kunst. Alles drehte sich im Grunde darum. Er lebte in einem Atelier, welches man nicht als Wohnung erkennen konnte und seine Art das Bienenwachs mit einem Flammenwerfer zum Schmelzen zu bringen, sorgte mehrfach für Feuerwehr-Einsätze. Unabhängig davon, ob ich bei ihm geschlafen hatte oder nicht. Es gab einmal ein Foto von mir, auf dem ich, mit ca. 6 Jahren, schlafend auf ein paar Barhockern liege. Es war die Bar eines Bordells. In meiner Erinnerung war es ein Aufenthalt bei Freunden. Die Frauen waren alle sehr nett zu mir und ich hatte noch Jahre später ein kleines, aufziehbares Metallhäschen, das mir eine der Damen geschenkt hatte.

 

Mein Papa war Künstler, manisch-depressiv und Alkoholiker, aber für mich war er der beste Papa der Welt.

 

Eine lange Zeit habe ich meine Mutter als „die Böse“ empfunden. Sie war es die Regeln aufgestellt und Haushaltsdienste aufgegeben hat. Sie hat dafür gesorgt, dass ich meine Hausaufgaben mache und musste Nachhilfe-Lehrer bezahlen, die ich, einen nach dem anderen, vergrault habe. Aber auch sie hat mir immer das Gefühl gegeben, dass jeder Mensch wertvoll ist. Von Anfang an, hat sie mir keinen Stempel aufgedrückt und zum Beispiel kommende Verliebtheiten in beiden Geschlechtern angesprochen.

 

Mit 8 Jahren durfte ich selbst entscheiden, welchen Nachnahmen ich tragen möchte, als meine Mutter sich entschied den Mädchennamen ihrer Mutter wieder anzunehmen. Als ich 9 Jahre alt war, hat meine Mutter mir erzählt, dass ein guter Kollege von ihr sehr traurig wäre, weil sein Freund aus Thailand ist und nicht herkommen kann, weil er ihn nicht heiraten darf. Für mich stellte sich nur die Frage, warum meine Mutter ihn dann nicht einfach heiratet, was sie dann auch getan hat.

Ich habe nicht verstanden, warum das ein Problem sein könnte, aber ich wusste, dass niemand davon erfahren durfte.

 

Das war 1989. Inzwischen sind die beiden seit dem Sommer 2016 übrigens selbst miteinander verheiratet.

 

Das alles ist nur ein kleiner Teil von dem, was in meinem Leben wichtig war. Meine Aufklärung über die Spende, als ich zehn Jahre alt war,  war einfach eine Information über meine Entstehung, die an Bedeutung nicht von der Bedeutung in welcher Klinik ich geboren wurde, zu unterscheiden war. Ich fand es sogar ganz „cool“, weil ich stolz darauf war, dass meine Eltern 2000 DM für mich bezahlt hatten. Wann immer das Gespräch auf meinen Vater kam, sagte ich beiläufig, wie das bei uns war. Nicht sentimental, faktisch, als würde ich mich und meine Hobbies vorstellen. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich mich deshalb emotional von meinem Vater entfernt - nicht deshalb.

 

Gedanken über meinen Spender machte ich mir kaum. Für mich war klar, dass er keinen Bock auf Kontakt hatte, sonst hätte er ja keine anonyme Spende machen wollen. Erst mit Mitte Zwanzig gab es wieder einen Anlass daran zu denken. Mir wurde bewusst, dass es auch ganz anders sein kann und der Spender vielleicht seine Meinung geändert haben könnte. Vielleicht hätte er ja sogar Interesse an meiner Person, aber nun keine Möglichkeit mehr an mich ran zu kommen. Eine Tatsache, die sich nicht ändern ließ und deswegen verschwende ich weitere zehn Jahre wieder keinen Gedanken daran.

 

Ich war mit 14 von Zuhause abgehauen, in ein Heim gegangen und hatte mit 18 die erste selbstständige Wohnung mit meiner Stief-Schwester. Zu dieser Zeit habe ich den Kontakt mit meinem Vater abgebrochen. Gestorben ist er knapp sechs Jahre später.

 

2012 habe ich dann erfahren, dass Autoren über ihn Geschichten schrieben, die inzwischen zusammen mit Interviews aus der Familie in einem Buch gipfelten. Es gab in meinem Leben eine Ex-Stiefmutter, eine Stief-Mutter, eine Stief-Schwester, theoretisch noch einen schwulen Stief-Vater und später noch einen Stief-Vater… so viele Farben in meinem Leben, dass die Samenspende nie ein großes Thema einnahm. Ich denke, das ist ein Grund für meine Persönlichkeit. Dass ich mich so gerne verändere, Perücken trage, in andere Rollen schlüpfen will. Ich will mich nicht in eine Schublade stecken lassen.

 

Trotzdem beschäftige ich mich seit dem Gerichtsurteil von Sarah 2013 vermehrt auch um diesen Teil meiner Geschichte. Leider hatte es praktisch auf meinen Fall keine großen Auswirkungen, weil die rechtlichen Möglichkeiten bei mir begrenzt sind. Bis heute bleibt mir daher nur die Chance, dass mein Spender oder Halbgeschwister sich beim FamiliyFinder registrieren lassen.

 

Mittlerweile gibt es für mich vier Möglichkeiten.

1. Mein Spender lebt nicht mehr.

2. Er hat Angst vor Unterhaltsansprüchen und wird sich erst registrieren lassen, wenn das Gesetz in diesem Punkt eindeutig geklärt ist.

3. Mein Spender ist rational und ignorant und interessiert sich überhaupt nicht mehr für dieses Thema oder

4. Er hat meine Aufrufe gesehen, konnte ungefähr zuordnen, dass er mein Spender sein könnte und bereut, es je getan zu haben.

 

Egal welche dieser Varianten zutrifft, oder ob es vielleicht doch noch ganz anders ist, ich will es einfach nur wissen. Diese Ungewissheit nervt einfach. So oder so, wird er nie Teil meiner Familie sein. Ich würde mich sehr darüber freuen, ihn kennen zu lernen. Diese Informationslücke schließen zu können und zu erfahren, was ihn ausmacht, ob ich ihm ähnlich bin. Aber er ist ein Fremder zu dem ich keine emotionale Bindung habe.

 

 

Mein Leben ist vollständig, auch ohne ihn.

6. Oktober 2017

Mails vom Family Finder nehme ich seit langem nur noch als Werbung war und bin auch schon lange nicht mehr aufgeregt. Doch diese Mail war anders. Schon im Betreff lese ich: "We found a new Family Finder Relative!"

 

Ich war auf der Arbeit und konnte mich nicht einloggen, weil ich die Zugangsdaten noch nie im Kopf hatte. Aber das war auch gar nicht so schlimm, weil "a new"... hieß das nicht, dass es vermutlich wieder nur ein weiterer Treffer von irgendeinem x-beliebigen Cousin oder Cousine 4. oder 5. Grades war? Das wird sicher nichts großes sein, dachte ich.

 

Trotzdem habe ich meiner Mutter geschrieben, sie solle mir doch die Zugangsdaten mal schicken. Durch die Drehs in ihrer Wohnung, wo wir uns öfter mal einloggen mussten, hatte sie die in ihrem Handy abgespeichert. Ungewöhnlicher Weise kam aber zwei Stunden lang keine Antwort. Ich schaue mir die Mail nochmal an.

 

We found 1 new Immediate Family Finder match(es) for Elisabeth Müller (kit 295909).

 

Ich bin schon seit mehr als drei Jahren dort angemeldet und habe so eine Mail noch nie bekommen. In der Zeit mussten schon einige Cousins dazu gekommen sein, ohne dass ich benachrichtigt worden wäre. Langsam wurde ich doch etwas nervös. Das musste schon etwas "größeres" sein.

 

Ich rief meine Mutter an, die meine Nachrichten noch gar nicht gelesen hatte. Sie flüsterte. War gerade in der Sauna und das noch den ganzen Tag! Nachdem ich ihr gesagt habe, worum es ging, hat sie aber dann doch geschafft mir die Daten zuzuschicken.

 

Ich bin im Büro. Meine Kollegin spricht mit mir. Ich öffne die Seite und logge mich ein... wo muss ich denn gucken? es lädt... "Was hast du..." Ich kriege nichts mehr mit, von dem was meine Kollegin sagt. 

 

Fariba M..., full sibling/half sibling

 

Das war sie! Was ich nicht zu hoffen gewagt hatte, war passiert. Fariba. Und, ich kannte sie sogar schon. Das machte es für mich noch wahrer...

 

Mitte August hatten wir schon ein paar Mails und auch ein Foto ausgetauscht. Sie hatte sich über den Verein an uns gewendet und wurde zu mir weiter geleitet, weil sie vom gleichen Arzt, nur ein Jahr später als ich, gezeugt wurde. Sie war bisher überhaupt die Einzige, die von Dr. Lübke im AVK Berlin gezeugt wurde. 

 

Der Gedanke, sie könnte meine Schwester sein, war nett, aber ich hatte nicht wirklich dran geglaubt. Es gab ja schon mal eine, die ebenfalls in West-Berlin zu einer ähnlichen Zeit gezeugt wurde. Damals hatte ich mir schon Hoffnungen gemacht. Aber es hatte sich als unberechtigt erwiesen.

 

Jetzt stand es da. Schwarz auf Weiß. Fariba hatte über 2000 "Shared Centimorgans", was immer das auch heißen mag.

 

Die ersten Nachrichten gingen an meine Stief-Schwester und meine Ma. Danach habe ich voller Aufregung meiner Halbschwester geschrieben. Dann die Ernüchterung. Ich wusste, sie lebt in Kalifornien. Bei ihr war es gerade mal vier Uhr morgens und sie wusste noch nichts davon.

 

Kalifornien. Das würde ich mir nie leisten können. Endlich habe ich eine Halbschwester gefunden, und dann ist sie so weit weg. Vermutlich werden wir uns nie direkt begegnen können.

 

Kalifornien. Da waren doch diese schweren Unwetter. Wir hatten seit zwei Monaten nicht mehr miteinander geschrieben... hoffentlich geht es ihr gut.

 

Den ganzen Tag wartete ich auf eine Mail von ihr. Schrieb ihr noch eine. Dass ich erst später realisiert hatte, dass sie vielleicht in Gefahr war und ich auf eine Nachricht warte, aber nichts.

 

Erst um 23:52 Uhr, als ich gerade schlafen gehen wollte, kam die Antwort. Es geht ihr gut und sie ist auch sehr aufgeregt...PUH!

 

In der Nacht nach 4 Uhr kam noch eine ausführlichere Mail und Kinderfotos. Als Kind sahen wir uns tatsächlich ähnlich, finde ich. Sie hat auch grüne Augen.

Inzwischen ist sie viel hübscher als ich.

 

Die Ähnlichkeit, die sie sich erhofft hatte, ist leider nicht vorhanden. Sie beschreibt sich selbst als hilfsbereit, mit Talent zum Schreiben und beliebt bei Kindern, ist Dentalhygieniker und liebt ihren Job. Ihre Famile bezeichnet sie als "Mutter Theresa", da sie diese sensible, fast schon psychologische Veranlagung scheinbar selbst nicht so an sich haben.  Alles Dinge, die sie in den letzten Monaten, seitdem sie es erfahren hatte, dem Spender zugeschrieben hatte. Genau das Gegenteil von dem, was ich immer in dem Spender gesehen hatte. Das kühle, distanzierte, rationale. Sind das tatsächlich nur meine Eigenschaften?

 

Sie ist groß (1,78) und trägt seit ihrem 8. Geburtstag eine Brille (inzwischen nicht mehr - gelasert). Außerdem hat sie eine genetische Veranlagung für Diabetis und Herzinfarkt. Dinge, die vom Spender kommen mussten, die ich aber auch nicht in mir finden kann. Irgendwie bin ich genau so schlau, wie vorher.

 

Aber, die eine Hälfte in ihr, ist auch eine Hälfte in mir. Das ist ein Fakt. Und, ich bin Tante. Sie hat zwei Söhne, 3 und 5 Jahre alt.

 

Das ist doch alles verrückt! Plötzlich habe ich Familie in Übersee!

 

 

 

19. Oktober 2017

Ein weiterer großer Schritt ist getan. Meine Schwester (es ist immer noch komisch, dass zu sagen...) hat heute einen intensiven, langen und sehr emotionalen Brief an die Tochter von Dr. Lübke geschickt, um nähere Informationen über mögliche Spender zu erhalten. Dr. Marion Lübke ist ebenfalls Frauenärztin und praktiziert in Stuttgart.

 

Wenn der Brief ankommt, ist es nicht mehr lange bis Weihnachten. Da hat sie sicher viel um die Ohren und legt es erst einmal zur Seite. Vielleicht beschäftigt sie sich dann in den freien Tagen damit und braucht dann sicher auch noch eine Weile dafür. Ich rechne also damit, dass sie, wenn überhaupt, vielleicht erst Anfang 2018 reagiert.

 

 

 

13. April 208

Ich habe auf der crowdfunding-Seite "gofundme" eine Kampagne gestartet um eine Reise nach Amerika zu finanzieren. Um wirklich jemanden kennen zu lernen braucht es Zeit. Ich will schließlich nicht einfach nur eine Woche Urlaub in Übersee machen... Dafür habe ich dann auch vor mir einen Monat unbezahlten Urlaub zu nehmen, was ich finanziell noch ausgleichen muss und da die wichtigste Person in meinem Leben dabei nicht fehlen darf, ist man bei Reisekosten für zwei ganz schnell mal bei ein paar Tausend Euro.

 

Wie ich etwas später erfahren hatte, war Fariba sogar im Juli 2017 das letzt Mal in Deutschland. Gerade EINEN Monat bevor sie von ihrer Zeugung erfahren hat und sich auf die Suche nach ihrer DNA gemacht hat. Das Timing konnte nicht schlechter sein. So eine große Reise kann auch sie sich nicht so oft leisten. Zumal einer ihrer Söhne seit kurzem auf eine Hochbegabten-Schule gehen muss, die sehr teuer ist. Außerdem möchte ich natürlich auch meine Neffen und meinen Schwager kennen lernen und der Aufwand wäre dann für alle zu hoch.

 

Ein paar Tausend Euro sind viel für ein oder zwei Personen. Eine Spende von 5€ hingegen sind für viele Menschen ein kleiner Einsatz. Deswegen versuche ich es nun über diesen Weg.

 

 

Spenden kann man bevorzugt per

PayPal: eternity_uk@hotmail.com

 

Update: Das Crowdfunding ist erfolglos abgelaufen und es gab keinen Grund anzunehmen, dass sich das in Zukunft ändern könnte. Deswegen liegt das auf Eis.

 

14. Februar 2019

 

Ein Artikel in "Der Zeit" erscheint. Christina hat den Schritt gewagt das unglaubliche Verhalten von Dr. Katzorke öffentlich zu machen. Denn er ist nicht nur der Arzt, der sie gezeugt hat, sondern auch der Spender selbst. Es ist tatsächlich kein Einzelfall, obwohl sie von ihm bisher das einzige Spenderkind ist und mich persönlich bestärkt das umso mehr, mit meinem Verdacht an die Öffentlichkeit zu gehen.

 

Denn es kann doch nicht nur Zufall sein, dass Fariba bei über 250 Spenderkindern, von denen ich über den Verein weiß, bisher die einzige ist, die vom selben Arzt gezeugt wurde, wie ich und dann auch noch gleich meine Halbschwester ist. Darüber hinaus, sagt ihre Mutter, dass Fariba sie schon länger in ihrer Gestik und Mimik an den damaligen Arzt erinnert. Eine gewisse Ähnlichkeit ist auch auf dem einzigen Foto, welches man von ihm im Internet findet, nicht von der Hand zu weisen.

 

Verdächtig ist auch, dass seine Tochter nicht mal auf das verständliche Interesse nach Erbkrankheiten eingeht, obwohl Fariba ihr von den gesundheitlichen Problemen ihres Sohnes geschrieben hat. Dr. Marion Lübke müsste doch, gerade als Ärztin, nachvollziehen können, wie wichtig solche Informationen sein können.

 

Doch sie stellt sich taub. Hat auch nie auf die Erinnerungsmail geantwortet, die Fariba ihr ein halbes Jahr nach dem Brief geschickt hat.

 

Mittlerweile gehe ich fest davon aus, dass Dr. Friedhelm Lübke (1927-1994) unser Spender und Dr. Marion Lübke (geb. 1950) unsere Halbschwester ist.

 

Ich würde sie gerne zu einem DNA-Test einladen, um mir das Gegenteil zu beweisen.